Sprechen B1. Диалог «Den Kollegen bei der Arbeit entlasten»

В подготовке к экзамену на уровень B1 важную роль играет умение вести диалог и взаимодействовать с партнёром. Одна из задач – совместное планирование и принятие решений. Это включает в себя умение делать предложения, реагировать на них, находить компромиссы и аргументировать свою позицию. В этом посте мы предложим полезные фразы по теме «Dienstleistungen. Mädchen für alles» / «Услуги. Девочка на побегушках» и предоставим практические упражнения, которые помогут вам подготовиться к этой части экзамена.

Möglicher Dialog zum Thema: Den Kollegen bei der Arbeit entlasten (mit 2 Personen)

Person A: Hey, hast du schon gehört? Unsere Kollegin Julia hat zurzeit wirklich viel zu tun. Ich mache mir Sorgen um sie. Was denkst du darüber?

Person B: Ja, das habe ich auch bemerkt. Sie sieht in letzter Zeit ziemlich gestresst aus. Ich finde, wir sollten ihr helfen.

Person A: Absolut! Ich schlage vor, dass wir ihre Aufgaben aufteilen, damit sie ein wenig entlastet wird.

Person B: Das klingt gut. Ich würde es gut finden, wenn wir ihr bei der Bearbeitung ihrer E-Mails helfen. Das kann eine Menge Zeit kosten.

Person A: Ja, das ist eine tolle Idee! Ich kann mich um ihre E-Mails kümmern. Aber was ist mit den Meetings, die sie diese Woche hat?

Person B: Ich habe gesehen, dass sie einige wichtige Besprechungen geplant hat. Vielleicht könnte ich ihre Meetings koordinieren und sicherstellen, dass sie alle nötigen Informationen hat.

Person A: Das klingt nach einem guten Plan. Aber was ist, wenn sie uns Fragen zu den Aufgaben hat? Ich möchte nicht, dass sie sich noch mehr Sorgen macht.

Person B: Ich verstehe deinen Punkt. Wir könnten ihr eine kurze Übersicht über die Aufgaben schicken, die wir übernommen haben, damit sie informiert bleibt. So fühlt sie sich nicht völlig ausgeschlossen.

Person A: Das ist ein guter Vorschlag! Ich würde es auch gut finden, wenn wir ihr eine Nachricht schicken, in der wir sie darüber informieren, was wir für sie erledigen.

Person B: Ja, das klingt gut. Ich könnte das schreiben, während du die E-Mails bearbeitest. So können wir effizienter arbeiten.

Person A: Perfekt! Ich bin ganz deiner Meinung. Aber was ist mit den Aufgaben, die sie für das Projekt erledigen muss? Sollten wir die auch übernehmen?

Person B: Das ist eine schwierige Frage. Ich denke, wir sollten uns auf die dringendsten Aufgaben konzentrieren. Wenn wir alles übernehmen, könnte es zu viel für uns werden.

Person A: Du hast recht. Vielleicht sollten wir uns zunächst auf die E-Mails und Meetings konzentrieren und dann sehen, wie wir weiterhelfen können.

Person B: Das klingt nach einem vernünftigen Plan. Wenn wir sehen, dass sie mehr Unterstützung braucht, können wir immer noch eingreifen.

Person A: Ja, und ich denke, dass es wichtig ist, dass wir ihr Vertrauen schenken. Wenn sie sieht, dass wir ihr helfen, könnte das ihr helfen, sich zu entspannen.

Person B: Das ist ein guter Punkt! Ich denke, dass wir das auch in der Nachricht erwähnen sollten – dass wir hier sind, um zu helfen und sie nicht unter Druck setzen wollen.

Person A: Ja, genau! Ich schicke ihr eine Nachricht und sage ihr, dass wir die Sachen für sie übernehmen. Das wird ihr bestimmt helfen, sich zu konzentrieren.

Person B: Super! Lass uns das machen. Ich bin mir sicher, dass sie sich darüber freuen wird.

Person A: Ich auch! Lass uns jetzt gleich anfangen. Wir können das gut schaffen.

Person B: Ja, gemeinsam sind wir stark. Wir machen das für Julia!

 

Vorschlagen. Reagieren. Argumentieren

 

Übung 1: Vorschläge machen

Schreib 5 gute machbare Vorschläge auf Deutsch, was man machen könnte im ersten Schritt.
Benutze die folgenden Redemittel.

Ich finde, wir sollten…
Ich möchte einen Vorschlag machen.
Ich schlage vor, dass …
Ich stelle mir vor, dass …
Ich würde es gut finden, wenn …
Kannst du dir vorstellen, dass …
Was hältst davon, wenn …
Wie wäre es, wenn …
Wir könnten doch …
Lass uns …

Im zweiten Schritt reagiere auf die Vorschläge mit Zustimmung und argumentiere. Nutze die folgenden Redemitteln

Ja, ich bin dabei.
Ich finde, das klingt gut
Ich finde, das hört sich gut an
Ich glaube, das können wir (nicht) so machen.
Ich halte das für eine gute Idee.
Ich bin damit einverstanden.
Das wäre mir auch am liebsten, wenn…
Der Vorschlag gefällt mir.
Ich bin ganz derselben Meinung.

Beilspiel:

  1. Vorschlag 1:

    • Ich finde, wir sollten mit ihr sprechen, um herauszufinden, was genau sie braucht.
    • Zustimmung: Ja, ich bin dabei, denn das hilft uns, ihre Situation besser zu verstehen.
  2. Vorschlag 2:

    • Ich möchte einen Vorschlag machen: Lass uns ihre Aufgaben untereinander aufteilen.
    • Zustimmung: Ich finde, das klingt gut, denn so wird die Arbeitslast für sie leichter.
  3. Vorschlag 3:

    • Ich schlage vor, dass wir ihr helfen, ihre Prioritäten zu setzen, damit sie nicht überfordert ist.
    • Zustimmung: Ich halte das für eine gute Idee, denn das kann ihr helfen, den Überblick zu behalten.
  4. Vorschlag 4:

    • Ich stelle mir vor, dass wir eine Liste ihrer Aufgaben erstellen und sehen, was wir gemeinsam erledigen können.
    • Zustimmung: Ja, das finde ich auch gut, denn mit einer Liste sieht sie klarer, was wichtig ist.
  5. Vorschlag 5:

    • Ich würde es gut finden, wenn wir ihr anbieten, für sie kleinere Aufgaben zu übernehmen.
    • Zustimmung: Ich bin damit einverstanden, denn das wird ihr sicherlich helfen, weniger Stress zu haben.

Übung 2: Reagiere mit Ablehnung und argumentieren

Schreib 5 gute machbare Vorschläge auf Deutsch, was man machen könnte im ersten Schritt und argumentiere sie.
Benutze die folgenden Redemittel.

Ich finde, wir sollten…, denn…
Ich möchte einen Vorschlag machen, denn
Ich schlage vor, dass …, weil…
Ich stelle mir vor, dass …, weil…
Ich würde es gut finden, wenn …, da…
Kannst du dir vorstellen, dass …
Was hältst davon, wenn …
Wie wäre es, wenn …
Wir könnten doch …da

Im zweiten Schritt reagiere auf die Vorschläge mit Ablehnung und Argumentation. Nutze die folgenden Redemitteln

• Ich verstehe deinen/Ihren Punkt, aber …
• Das ist ein guter Vorschlag, aber ich sehe das anders.
• Das klingt interessant, allerdings …
• Das ist keine schlechte Idee, aber …
• Ich bin mir nicht sicher, ob das funktioniert.
• Ich glaube nicht, dass das eine gute Lösung ist.
• Das finde ich nicht so passend.
• Ich sehe das etwas anders.
• Ich fürchte, das ist nicht der richtige Weg.
• Das überzeugt mich nicht ganz.

Beispiel:

  1. Vorschlag 1:

    • Ich finde, wir sollten ihr einfach sagen, dass sie sich mehr anstrengen muss.
    • Ablehnung: Ich verstehe deinen Punkt, aber das würde sie nur demotivieren.
  2. Vorschlag 2:

    • Ich schlage vor, dass wir ihr sagen, sie soll Hilfe von anderen Kollegen annehmen.
    • Ablehnung: Das ist ein guter Vorschlag, aber ich sehe das anders, weil sie sich vielleicht unwohl fühlt, Hilfe zu suchen.
  3. Vorschlag 3:

    • Ich stelle mir vor, dass wir ihr einfach sagen, dass sie weniger arbeiten soll.
    • Ablehnung: Das klingt interessant, allerdings ist das keine Lösung für das Problem, denn sie hat ihre Aufgaben zu erfüllen.
  4. Vorschlag 4:

    • Ich würde es gut finden, wenn wir sie bitten, ihre Arbeit schneller zu erledigen.
    • Ablehnung: Ich glaube nicht, dass das eine gute Lösung ist, weil es unrealistisch ist, mehr Geschwindigkeit zu erwarten, wenn sie schon überlastet ist.
  5. Vorschlag 5:

    • Ich finde, wir sollten ihr sagen, dass wir nicht mehr helfen können.
    • Ablehnung: Das finde ich nicht so passend, denn wir sollten gerade in schwierigen Zeiten unterstützen, statt aufzugeben.

 

Übung 3: Vorschläge und Reaktionen

Schreib 10 Vorschläge auf Deutsch, was man machen könnte im ersten Schritt. Argumentiere diesen vorschlag mit denn, weil, da, dafür spricht, dass…
Benutze die folgenden Redemittel.

Ich finde, wir sollten…, denn
Ich möchte einen Vorschlag machen.
Ich schlage vor, dass…
Ich stelle mir vor, dass …
Ich würde es gut finden, wenn …
Kannst du dir vorstellen, dass …
Was hältst davon, wenn …
Wie wäre es, wenn …
Wir könnten doch…

Im zweiten reagiere mit Ablehnung und bringe Gegenargumente auf Deutsch. Nutze die folgenden Redemittel

Das sehe ich etwas/ganz anders. Nach meiner Erfahrung …
Ich denke eher, dass …
Es wäre bestimmt viel besser, wenn …
Ich glaube allerdings, dass …
Es ist aber schwierig, dass …
Ich sehe da ein Problem, weil …
Ich glaube/denke, es wäre besser, wenn …
Das ist keine schlechte Idee, aber vielleicht sollten wir „.
Ich verstehe, was du meinst, aber …
Wahrscheinlich sollten wir auch …

Beispiel:

    1. Ich finde, wir sollten ihre E-Mails überprüfen, denn das wird ihr viel Zeit sparen.
      Ablehnung: Das sehe ich ganz anders. Nach meiner Erfahrung hilft es nicht, die E-Mails für sie zu überprüfen, da sie möglicherweise wichtige Informationen verpasst.

    2. Ich möchte einen Vorschlag machen. Ich schlage vor, dass wir ihre Präsentation vorbereiten, weil sie sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann.
      Ablehnung: Ich denke eher, dass wir ihr helfen sollten, ihre Präsentation selbst zu machen, damit sie sich besser vorbereiten kann.

    3. Ich stelle mir vor, dass wir ihre Telefonate übernehmen, da sie so weniger unter Druck steht.
      Ablehnung: Es wäre bestimmt viel besser, wenn wir ihre Telefonate nur in dringenden Fällen übernehmen, denn sie kennt die Anliegen der Kunden am besten.

    4. Ich würde es gut finden, wenn wir ein Teammeeting organisieren, um ihre Projekte zu besprechen, weil es wichtig ist, dass wir informiert sind.
      Ablehnung: Ich glaube allerdings, dass wir kein Teammeeting ansetzen sollten, da das nur Zeit kostet und sie es nicht rechtzeitig vorbereiten kann.

    5. Kannst du dir vorstellen, dass wir ihr beim Erstellen von Berichten helfen, denn das könnte ihr helfen, den Überblick zu behalten?
      Ablehnung: Es ist aber schwierig, ihre Berichte zu erstellen, weil wir ihre Perspektive und Details nicht kennen.

    6. Was hältst davon, wenn wir ihre To-Do-Liste durchgehen und Prioritäten setzen, da es ihr helfen würde, sich zu organisieren?
      Ablehnung: Ich sehe da ein Problem, weil wir nicht genug Informationen haben, um ihre To-Do-Liste sinnvoll zu priorisieren.

    7. Wie wäre es, wenn wir einen Plan machen, um ihre Aufgaben gleichmäßig aufzuteilen, denn das würde die Arbeit erleichtern?
      Ablehnung: Ich glaube, es wäre besser, wenn wir sie einfach fragen, welche Aufgaben sie am dringendsten entlasten möchte, statt einen Plan zu machen.

    8. Wir könnten doch ihre Termine für die nächste Woche planen, weil sie dadurch mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben hat.
      Ablehnung: Das ist keine schlechte Idee, aber vielleicht sollten wir darauf warten, bis sie zurück ist, um sicherzustellen, dass wir ihre Wünsche berücksichtigen.

    9. Ich finde, wir sollten sie unterstützen, indem wir ihre Aufgaben protokollieren, da das sicherstellt, dass nichts verloren geht.
      Ablehnung: Ich verstehe, was du meinst, aber wir könnten stattdessen ihr Büro aufräumen, um ihr eine bessere Arbeitsumgebung zu schaffen.

    10. Ich schlage vor, dass wir regelmäßig nach ihr fragen, um zu sehen, ob sie weitere Hilfe benötigt, denn so zeigen wir, dass wir für sie da sind.
      Ablehnung: Wahrscheinlich sollten wir auch bedenken, dass sie eine Pause braucht, anstatt immer weiter zu arbeiten.

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